Unterzonen

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Über die SSSE / Unterzonen

Unterzone Suwałki

Suwałki/Suwalken
Mit 70.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Woiwodschaft Podlachien im Nordosten Polens. Dank der SSSE S.A. und der Stadtverwaltung, die Investoren gegenüber ausgesprochen positiv eingestellt sind, ist diese Unterzone heute ein dynamisch wachsendes Wirtschaftszentrum. Für den kontinuierlichen Zufluss von qualifizierten Arbeitskräften sorgt die staatliche Fachhochschule in Suwałki, an der Studenten in technischen Studienrichtungen unterrichtet werden. Die berufliche Basis wird wiederum in den Schulen der Sekundärstufe gelegt, die ihr Ausbildungsprofil den Bedürfnissen der Investoren anpassen. Suwałki/Suwalken ist auch eine wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Die Stadt liegt an der Kreuzung der Verkehrsadern Berlin ­ Warschau ­ Sankt Petersburg und Warschau Helsinki. Bis zum Grenzübergang zu Litauen in Budzisko sind es lediglich 28 km.

 

Unterzone Suwałki/Suwalken
Modernes, 116 ha großes Industriegebiet am Rand der Stadt. Es wurde zwischen der Landesstraße 8, die künftig einen Teil der Via Baltica bildet und der Landstraße 655 eingerichtet. Den internen Verkehr in der Unterzone gewährleistet ein Netz neuer Asphaltstraßen, das für den Schwerlastverkehr ausgelegt ist. Die Grundstücke verfügen über die volle Infrastruktur und alle Verfahren und Formalitäten wurden auf ein Minimum beschränkt. Die Nähe des Haupteinspeisepunkts garantiert eine Versorgung mit Strom mit einer Leistung von bis zu 30 MW. In der Unterzone Suwałki/Suwalken stehen noch etwa 43 ha Fläche zum Verkauf.

Unterzone Ełk

Ełk/Lyck
Mit annähernd 60.000 Einwohner ist Ełk die drittgrößte Stadt der Woiwodschaft Ermland-Masuren und eines der sich dynamischsten entwickelnden Industriezentren dieser Region. Der Bau der Energiebrücke Polen-Litauen verstärkt diesen positiven Entwicklungstrend. In Ełk kreuzen sich die Straßen- und Schienenverbindungen zwischen West- und Südeuropa mit den baltischen Staaten. Es handelt sich um eine Stadt mit großer industrieller Tradition. Hier haben drei Hochschulen und Universitäten Zweigstellen. Es gibt auch Sprachschulen, Sekundarschulen und Berufsschulen, die Ełk zu einem führenden Ausbildungszentrum für die Jugend in der Region machen, wodurch Investoren die Rekrutierung von hoch qualifizierten Arbeitskräften möglich ist. Die wirtschaftlichen Vorteile und die touristische Attraktivität der Stadt schaffen ein schlüssiges Bild eines sich dynamisch entwickelnden Zentrums.

 

Unterzone Ełk/Lyck
Ein modernes, völlig neu errichtetes Industriegebiet, das Investoren speziell vorbereitete Flächen für Produktions- oder Dienstleistungsinvestitionen bietet. Die auf Investoren wartenden Grundstücke sind umfassend zur schnellen Durchführung des Investitionsprozesses vorbereitet. Von jedem Grundstück besteht Zugang zu einer Asphaltstraße und die Grundstücke verfügen über die gesamte erforderliche technische Infrastruktur. Ein Haupteinspeisepunkt bietet uneingeschränkte Möglichkeiten der Stromentnahme. Die Unterzone Ełk/Lyck liegt in unmittelbarer Nachbarschaft der Landestraßen 16 und 65, der vierspurigen Ortsumgehung und eines elektrifizierten Bahnknotenpunkts mimit einereihe von Verlade-Nebengleisen. Es gibt hier auch eine Außenstelle der polnischen Zollbehörde sowie zahlreiche Speditionsunternehmen. Die Investoren in der Unterzone Ełk/Lyck vertreten polnisches, deutsches, schweizerisches und österreichisches Kapital. Die Unternehmer können auf wohlwollende Unterstützung durch die örtliche Gebietskörperschaft zählen. Die Stadtverwaltung verkürzt die verwaltungstechnischen Verfahren auf ein Minimum und bietet den Investoren Vergünstigungen bei der Grund- und Immobiliensteuer. Das Gebiet der Unterzone beträgt ca. 105 ha. Angeboten werden noch etwa 24 ha Flächen für Investitionen.

Unterzone Gołdap

Gołdap
Stadt mit etwa 14.000 Einwohnern im nordöstlichen Teil Polens in der Nähe der polnisch-russischen Grenze. Gołdap ist ein touristische Erholungszentrum. Gestützt auf Luftuntersuchungen und die einmaligen klimatischen Vorzüge und das Vorkommen von Preiselbeeren und Heidekraut wurde hier, das einzige Kur- und Heilbad der Woiwodschaft Ermland-Masuren errichtet. Die Stadt Gołdap grenzt an den Oblast Kaliningrad der Russischen Föderation. Die letzte Ausbauphase des Grenzübergangs Gołdap­Gusiew trägt zu einer Belebung des Warenaustauschs und Personenverkehrs über diesen Punkt bei. Die Verwaltung der Stadt Gołdap unterstützt wohlwollend verschiedenartige wirtschaftlichen Aktivitäten. Sie steht auch Investitionen von außerhalb der Region und Kontakten zum Ausland offen gegenüber.

 

Unterzone Gołdap/Goldap
Die Unterzone erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 57 ha und liegt in unmittelbarer Nachbarschaft des Grenzübergangs zum Kaliningrader Gebiet. Es handelt sich dabei um einen rund um die Uhr geöffneten Straßenübergang für den Güter- und Personenverkehr. In das Gebiet der Unterzone führt die Landesstraße 65, über die Anschluss an die Ortsumfahrung Gołdap besteht. Die Mehrheit der Flächen der Unterzone wurde bereits an Investoren verkauft. Unternehmer üben auf dem Gebiet der Unterzone Gołdap/Goldap vielfältige Produktionstätigkeiten aus: von der Herstellung von Trockenputzmörteln, über Möbel und Metallerzeugnisse, bis hin zu Umschlägen, Kartonverpackungen und, was besonders interessant ist, von Booten. 

Zurzeit führt der Vorstand der SSSE S.A. Gespräche über die Vergrößerung der Unterzone.

Unterzone Augustów

Augustów

Augustów ist eine Stadt, die mit 9 Seen und Augustów-Urwald umgeben ist. Die Fläche der Stadt beträgt 80,90 km2. Augustów ist eine Kreisstadt und liegt im nordöstlichen Teil der Woiwodschaft Podlachien.
Augustów liegt im Grenzgebiet, nicht weit von der Grenze an Litauen und Weißrussland, was der Region riesige Möglichkeiten für wirtschaftliche Entwicklung im Rahmen einer grenzenübergreifenden Zusammenarbeit gewährleistet.
Augustów liegt an der Kreuzung der folgenden Landstraßen:
- DK 61 — Richtung Warschau,
- DK 16 — Richtung Olsztyn,
- DK 16 — Richtung Ogrodniki,
- DK 8 — Richtung Białystok.
Ab 2020 wird Augustów mit der Schnellstraße E67 Via Baltica (Warschau-Tallin) verbunden.
Im Register der Gewerbetätigkeiten (REGON) waren Ende 2016 in Augustów 2764 Unternehmen registriert, wovon 96% dem privaten Sektor gehörten. Zu den Hauptwirtschaftszweigen der Stadt gehören: Bootsbau, Tabakwarenindustrie und Holzindustrie. In der Stadt sind auch große Produktionswerke tätig. Hier werden u.a. landwirtschaftliche Maschinen und Mineralwasser hergestellt.
Die Stadt wird durch über 30 000 Einwohner bewohnt, wovon ca. 63,5% im produktiven Alter sind. Die Arbeitslosenquote betrug Ende 2016 im Landkreis Augustów 12,4%. Die meisten Arbeitslosen sind junge Leute (im Alter von 25-34 Jahren), vor allem mit höherer Ausbildung, mit mittlerem Berufsabschluss oder mit einem Oberschuleabschluss.
Augustów ist eine Stadt mit einem hohen Entwicklungsniveau der Edukation. Die Stadt Augustów unterstützt die Investoren bei den Verhandlungen bezüglich der neuen Richtungen der beruflichen Bildung in den beruflichen und technischen Schulen von Augustów. Zu den momentan angebotenen Richtungen der beruflichen Bildung gehören vor allem Mechanik, Elektromechanik, Bauwesen, Informatik, Tourismus, Gastronomie und Hotelgewerbe.
Unterzone Augustów
Das Gebiet der Unterzone Augustów, das der Sonderwirtschaftszone von Suwałki gehört, besteht aus vier nicht bebauten Grundstücken mit der Gesamtfläche von 13,3848 ha. Die Unterzone Augustów liegt im südwestlichen Teil der Stadt zwischen den Landstraßen DK 61 (Richtung Warschau) und DK 8 (Richtung Białystok). Ab 2020 wird die Stadt über den Verkehrsknotenpunkt Raczki (20 km von Augustów entfernt) mit der internationalen Schnellstraße E67 verbunden. Das Investitionsgelände wird bis Oktober 2017 mit der technischen Infrastruktur und internen Verkehrsstraßen unter finanziellen Unterstützung des Regionalen Operativen Programms der Woiwodschaft Podlachien ausgerüstet.
Gemäß dem lokalen Raumordnungsplan der Stadt Augustów ist das Investitionsgelände für industrielle und logistische Tätigkeiten bestimmt, darunter für Produktionswerke, Handwerkerbetriebe, logistische Basen, Großhandellager, Bauunternehmen sowie andere Basen und Einrichtungen.
Augustów unterstützt die Investoren mit Steuerbefreiungen im Rahmen der De-minimis-Beihilfe-Regelung. Es handelt sich u.a. um die Befreiung von der Immobiliensteuer für neu eingerichtete Tätigkeiten und die Befreiung von der Immobiliensteuer für neu gebaute Immobilien.
Augustów bietet den Investoren eine Zusammenarbeit mit den Arbeitsagenturen an, was für die Unternehmen bei der Suche nach entsprechenden Qualifikationen behilflich ist.

Unterzone Białystok

Białystok
Die Lage von Białystok an der Außengrenze der Europäischen Union sowie die Nähe der östlichen Staatsgrenze Polens begünstigen die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Stadt. Białystok ist ein wichtiger Straßen- und Bahnknotenpunkt. Durch die Stadt verläuft die Europastraße E67, die sich auf dem Gebiet des Landes mit der Landesstraße S 8 deckt, die die Länder Zentraleuropas mit Skandinavien verbindet. Im Gebiet von Białystok gibt es ca. 30.000 registrierte Unternehmen, mit überwiegendem Anteil des privaten Sektors. In der Stadt sind mehr als 2.000 Handelsgesellschaften registriert, davon etwa 250 Gesellschaften mit ausländischem Kapitalanteil. Führende Wirtschaftsbranchen der Stadt sind die nahrungsmittelverarbeitende Industrie, Elektroindustrie, der allgemeine und spezialisierte Hoch- und Tiefbau, die Kunststoffverarbeitung, Holzindustrie, Herstellung von Spirituosen und die Textilindustrie. Białystok ist ein modernes, überregionales Hochschul- und Wissenschaftszentrum. An 20 Universitäten und Hochschulen werden etwa 45.000 Studenten ausgebildet. Jedes Jahr stellen Studenten von Universitäten in Białystok 30% der Absolventen aller HHochschulbildungseinrichtungen, 31 kommen von technischen Hochschulen und 18% von Wirtschaftshochschulen. Den Rest bilden Absolventen der medizinischen Hochschulen und Fachhochschulen.

 

Unterzone Białystok
Im Südosten der Stadt, im Stadtteil Dojlidy gelegen, im Bereich der Straßen Ulica A. Mickiewicza, J. Kuronia, F. Karpińskiego, Myśliwska und Solnicka. Die Unterzone Białystok erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 29,9129 ha. Im Rahmen der Einrichtung von Investitionsflächen wurde 2009 das Projekt „Vorbereitung von Investitionsflächen für die Unterzone der Sonderwirtschaftszone Suwałki in Białystok durch Bau der Infrastruktur und Straßenbeläge” durchgeführt und technische Infrastruktur (Wasserleitungsnetz, Abwasserkanalisation, Regenwasserkanalisation, Telekommunikation) sowie die Decken der Straßen um das Gelände der Unterzone, d.h. der ulica A. Mickiewicza, J. Kuronia, Myśliwska, Żurawia und F.Karpińskiego errichtet. Investitionsvolumen: 50.305.956,61 PLN, darunter Zuschüsse aus EU-Mitteln im Rahmen des Regionalen Operationellen Programms für die Woiwodschaft Podlachien 2007-­2013 in Höhe von 44.029.660,62 PLN.

Unterzone Bielsk Podlaski

Unterzone Bielsk Podlaski

Die Fläche der Unterzone der SWZ Suwałki befindet sich im südlichen Teil der Woiwodschaft Podlachien, unweit der Woiwodschaftsstraße zwischen Bielsk Podlaski und Białowieża sowie der Nationalstraßen Nr. 19 (Białystok-Lublin-Rzeszów) und Nr. 66 (Warschau-Połowce, der Grenze zu Weißrussland). Inhaber der Fläche ist die Stadt Bielsk Podlaski. Die Zone verfügt über einen aktuellen Bebauungsplan, nach dem die Grundstücke für Produktion, Dienstleistungen und Lagerung genutzt werden können (auf einem der Grundstücke befinden sich Magazine). Die Fläche verfügt über Wasserleitungen, Trocken- und Regenwetterabflüsse sowie Straßenbeleuchtung und eine neue Asphaltstraße.

In der Nähe befindet sich eine Umspannungsanlage in der elektrische Energie aus dem Mittelspannungsnetz transformiert wird.

Unterzone Czyżew

Unterzone Czyżew

Die Grundstücke der SWZ Suwałki befinden sich im südwestlichen Teil der Woiwodschaft Podlachien im Landkreis Wysokomazowieckie. Durch den Landkreis führt die Nationalstraße Nr. 63, die den nördlichen Teil Polens mit der polnisch-weißrussischen Grenze verbindet, d.h. bis zum Grenzübergang Sławatycze-Domaczewo. Im südlichen Teil der Stadt Czyżew verläuft die Eisenbahnlinie Warschau-Białystok.

Das Grundstück in der Unterzone Czyżew gehört der Gemeinde Czyżew und verfügt über einen Bebauungsplan. Die Fläche soll für die Produktion, Lagerung und Dienstleistungen genutzt werden und ist voll erschlossen (Trocken, Regenwetterabflüsse sowie ein Wasserleitungsnetz).

Unterzone Grajewo

Grajewo
Stadt liegt im Nordwesten der Woiwodschaft Podlachien. Der Ort bildet eine eigenständige Verwaltungseinheit mit dem Status einer Stadtgemeinde. Die Stadtgemeinde Grajewo hat 23.414 Einwohner, was 1,8% der Bevölkerung der Woiwodschaft Podlachien und 44,6% des Landkreises Grajewski entspricht. Die Stadt erstreckt sich über eine Fläche von 19 km².
Grajewo liegt im Talkessel Kotlina Augustowska an der Grenze zu den Erhebungen der Seenplatte und der flachen Gebiete der Tiefebene Nizina Augustowska. In einer Entfernung von 1,5 km nach Osten fließt der Fluss Ełk/Lenk, der in die Biebrza/Bober mündet. Das Gebiet der heutigen Stadt wird von Süden nach Norden durch eine Bahnlinie aus dem 19. Jahrhundert durchschnitten, die die städtische Struktur in zwei Teile mit unterschiedlichem Charakter teilt, wobei der ältere Teil östlich der Bahnlinie liegt. Städtebaulich wird Grajewo durch den großen viereckigen Marktplatz und den sich kreuzenden zwei Bebauungszeilen aus dem 19. Und 20. Jahrhundert geprägt, die sich entlang der ehemaligen Petersburger Landstraße hinziehen. Der Südteil der Stadt, südlich des Marktplatzes und teilweise südlich von der Warschauer Landstraße, ist sehr differenziert. Er besteht aus zwei Arten von Gelände: einem bebauten mit typischer Kleinstadtbebauung mit der Hauptverkehrsachse ulica Wojska Polskiego und einem weiten unbebauten Gebiet mit einer flachen Senke eines ehemaligen Sees in Form einer ovalen Mulde. Der zweite Teil ist eine Enklave von Frei- und Grünflächen, die abwechslungsreich mit einigen künstlichen Seen gestaltet ist.

Unterzone Grajewo

Die Unterzone Grajewo gliedert sich in zwei Gebiete, die sich im Industrieviertel der Stadt befinden, unweit der Nationalstraßen Nr. 61 und 65.

Auf dem einen Teil der Zone, der über 10 ha misst, ist die Tochtergesellschaft des Unternehmens Pfleiderer Grajewo S.A., PFLEIDERER MDF Sp. z o. o., tätig. Hier werden mitteldichte Holzfaserplatten hergestellt. Der Betrieb spezialisiert sich in der Produktion von Materialien, die in der Möbelbranche, der Innenarchitektur sowie im Bauwesen verwendet werden. Die hier hergestellten Faserplatten werden an die Mehrheit der polnischen Möbelproduzenten geliefert. Die Produkte der Firma sind in ganz Europa bekannt. PFLEIDERER MDF ist ein Unternehmen mit deutschem Kapital.

Der zweite Standort hingegen befindet sich auf dem Gebiet der Stadt Grajewo, welches die Vorzugskonditionen der Sonderwirtschaftszone Suwałki geniesst und zum Verkauf steht. Er ist mit komplexer technischer Infrastruktur ausgestattet und soll industriel genutzt werden, gemäß dem Studium der Rahmenbedingungen und Perspektiven der Raumbewirtschaftung

Unterzone Hajnówka

Unterzone Hajnówka

Die im südöstlichen Teil der Woiwodschaft Podlachien gelegenen Immobilien der Unterzone Hajnówka befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft zu Weißrussland, was sehr viele Möglichkeiten der wirtschaftlichen Zusammenarbeit bietet. Hajnówka ist mit dem Grenzübergang in Połowce mit einem neuen Straßennetz verbunden. In der Nähe befindet sich der Eisenbahnübergang in Siemianówka.
Inhaber der Immobilien in der Unterzone der SWZ Suwałki ist die Stadt Hajnówka. Laut dem hiesigen Bebauungsplan darf das Gebiet für Industrie- und Lagerstätten sowie Dienstleistungen mitsamt der nötigen technischen Infrastruktur genutzt werden. Die Grundstücke sind an die Kreisstraße (ul. 11 Listopada) angebunden, unter deren Fahrstreifen die Regen- und Trockenwetterabflüsse sowie die Wasserleitungen installiert wurden.

Unterzone Łomża

Unterzone Łomża

Die Grundstücke in den Grenzen der SWZ Suwałki befinden sich in der drittgrößten Stadt der Woiwodschaft Podlachien. Łomża bietet dank der Nähe zur Hauptstadt Warschau (140 km) hervorragende Bedingungen für potentielle Investoren. Unweit der Unterzone soll die Expressstraße S61 verlaufen. Die Immobilien, die sich in der Unterzone befinden, verfügen über einen aktuellen Bebauungsplan bzw. unterliegen Gesetzen über die Bedingungen für die Bebauung. Inhaber der Grundstücke ist die Stadt Łomża. Die Fläche soll für Produktion und Dienstleistungen genutzt werden. Die Grundstücke sind vollständig an die technische Infrastruktur angeschlossen. Die Unternehmer, die hier ihr Kapital investiert haben, spezialisieren sich in der Holzindustrie.


 

Unterzone Małkinia Górna

Małkinia Górna
Die Gemeinde nimmt eine Fläche von 13.408 ha ein und wird von 12.000 Personen bewohnt. Der Sitz der Gemeindeverwaltung, Małkinia Górna, hat annähernd 6.000 Einwohner. Es handelt sich um eines der größten Dörfer Polens, das 100 km von der polnischen Hauptstadt Warschau entfernt liegt. Die Gemeinde Małkinia Górna ist landwirtschaftlich und industriell geprägt und hat großen landschaftlichen Reiz. Auf dem Gebiet der Gemeinde entwickeln sich Landwirtschaft, Nahrungsmittelverarbeitung, Industrie, Handel und Dienstleistungen. Die Gemeinde verfügt über eine gut ausgebaute technische Infrastruktur in Form von Wasserleitungsnetzen, Abwasserkanalisation, Energienetz und Telekommunikationssystem. Von Bedeutung ist, dass die Gemeinde eine modernisierte Abwasserkläranlage besitzt, es bestehen keine Schwierigkeiten mit der Entsorgung von Abfällen. Auch die ausgesprochen saubere Luft und ihre Lage auf dem Gebiet der „Grünen Lunge Polens“ ist ein großer Vorzug der Gemeinde.

Unterzone Narewka

Unterzone Narewka

Die Grundstücke der Unterzone Narewka liegen im nordöstlichen Teil des Landkreises Hajnówka. Sie befinden sich entlang der Kreisstraße Nr. 1644 Tarnopol-Siemianówka, in direkter Nachbarschaft des Eisenbahnübergangs zu Weißrussland. Inhaber der Grundstücke der Unterzone ist die Gemeinde Narewka. Laut dem hiesigen Bebauungsplan darf das Gebiet für Industrie- und Lagerstätten sowie Dienstleistungen genutzt werden.
Auf dem Gebiet wurde ein Wasserleitungs- und Telekommunikationsnetz verlegt. In der Nähe befindet sich ein Abwassersystem und eine Umspannungsanlage.
 

Unterzone Nowogród

Unterzone Nowogród


Die Stadt Nowogród befindet sich im nordwestlichen Teil der Woiwodschaft Podlachien.
Neben der Unterzone Nowogród verläuft die Woiwodschaftsstraße Nr. 645 sowie die Nationalstraße Nr. 61.
Inhaber der Grundstücke mit Vorzugskonditionen der Sonderwirtschaftszone Suwałki sind: die Gemeinde Nowogród (eine über 2 ha großes Gebiet) sowie die Agentur für Landwirtschaftliche Liegenschaften (ein über 24 ha großes Grundstück). Laut dem hiesigen Bebauungsplan darf das Gebiet für Produktionsbetriebe sowie Dienstleistungen genutzt werden. Die Anlagen der technischen Infrastruktur befinden sich in der Nähe der Unterzone.

Unterzone Olecko

Unterzone Olecko

Die Unterzone Olecko wurde für die Bedürfnisse des Produktions- und Dienstleistungsbetriebs PRAWDA Sp. z o. o. geschaffen. Das Unternehmen ist ein weltweit bekannter und anerkannter Produzent von Möbeln aus Massivholz und Sperrholz. Es ist ein polnisches Familienunternehmen, dessen Anfänge zurück in das Jahr 1989 reichen. Das Unternehmen Prawda realisiert zurzeit eine neue Investition in der Unterzone, welche die Produktionseffizienz des Betriebes fördern soll. Die Firma beliefert seit 25 Jahren IKEA.

Unterzone Ostrów Mazowiecka

Unterzone Ostrów Mazowiecka


Die Zone wurde für den Betrieb Dystri Forte Sp. z o.o., welcher zum Unternehmen „FABRYKA MEBLI FORTE“ S.A. gehört, geschaffen. Zurzeit wird ein modernes Logistikzentrum für Produkte aus der Möbelbranche errichtet, welches vorrangig die Betriebe des Unternehmens bedienen soll. FORTE ist einer der größten europäischen Hersteller von Möbeln zur selbstständigen Montage. Das Unternehmen exportiert seine Produkte in über 30 Länder auf der ganzen Welt. FORTE ist Inhaber von vier Produktionsbetrieben: in Ostrów Mazowiecka, Suwałki, Białystok und Hajnówka.

Unterzone Sejny

Unterzone Sejny

Die Investitionsgrundstücke in Sejny liegen im nördlichen Teil der Woiwodschaft Podlachien, an der Sejny-Seenplatte unweit der Woiwodschaftsstraße Nr. 653, die zur 12 km entfernten polnisch-litauischen Grenze führt. Inhaber dieses Gebiets der Sonderwirtschaftszone Suwałki ist die Stadt Suwałki. Der Bebauungsplan für dieses Gebiet sieht Produktionsbetriebe und Lagerstätten vor. Entlang der Kreisstraße befindet sich die technische Infrastruktur.

Unterzone Siemiatycze

Unterzone Siemiatycze
Die Grundstücke in den Grenzen des SWZ Suwałki befinden sich im Süden der Woiwodschaft Podlachien. Hier kreuzen sich wichtige Kommunikationswege, die den Süden mit dem Norden (Nationalstraße Nr. 19) sowie Zentralpolen mit den östlichen Grenzen des Landes verbinden. Die Grundstücke der Unterzone Siematycze liegen in der Ortschaft Czartajew. Inhaber ist der Landkreis Siematycze, der in seinem Bebauungsplan den Bau von Produktionsbetrieben, Lagerstätten und Dienstleistungsbetrieben vorsieht. Die Grundstücke sind an ein Wasserleitungs- und Kanalisationsnetz angeschlossen. Ein Gasanschluss kann nach dem Bau eines Anschlusstücks an die bereits bestehende Gasleitung gewährleistet werden.

Unterzone Szczuczyn

Szczuczyn

Das Investitionsgelände der SWZ Suwałki, welches sich in der Woiwodschaft Podlachien befindet, liegt an der Kreuzung der Nationalstraßen Nr. 61 und 58, die die Zone unmittelbar mit der Hauptstadt Polens Warschau und der Hauptstadt der Region Ermland-Masuren Allenstein verbinden. Inhaber der Grundstücke in der Unterzone ist die Stadt Szczuczyn. Der Bebabuungsplan sieht industrielle Investitionen vor. Jedes Grundstück ist für die Anforderungen der Anleger vorbereitet: der Straßenbelag der Anfahrtsstraßen wurde verstärkt, die Grundstücke befinden sich unweit der Umgehungsstraße von Szczuczyn, die Grundstücke sind an ein Wasserleitungssystem sowie Trocken- und Regenwetterabflüsse angeschlossen und werden mit Strom versorgt.

Unterzone Zabłudów

Unterzone Zabłudów
Die Unterzone Zabłudów wurde für die Firma SaMASZ Sp. z o.o. erschaffen. Das Unternehmen ist einer der bekanntesten Hersteller von Agrarmaschinen in Polen und auf der ganzen Welt. In der Unterzone baut das Unternehmen einen neuen Produktionsbetrieb. SaMASZ verfügt über ein breites Spektrum an landwirtschaftlichen Maschinen und Kommunaltechnik. Die Hauptexportmärkte des Unternehmens sind Deutschland, Russland, Lettand, Finnland und Irland. Die Maschinen werden aber auch in exotischere Märkte exportiert, bspw. in die Türkei, nach Albanien, Saudi Arabien, Japan, Südkorea, Peru, Kanada, Australien, Neuseeland und Algerien.

 

PRZEDSIĘBIORCY / COMPANY

PARTNERZY / PARTNERS

Inhaltsübersicht

Sitz der Gesellschaft

ul. Noniewicza 49
16-400 Suwałki
tel.: (+48 87) 565 22 17
ssse@ssse.com.pl

Büro Ełk/Lyck

ul. Mickiewicza 15
19-300 Ełk
tel.: (+48 87) 610 62 72
elk@ssse.com.pl

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